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IP INTELLIGENCE FÜR DEN DEUTSCHEN MITTELSTAND

Irgendwo in Europa läuft gerade ein Patent aus, das zu Ihrer Roadmap passt. Und Sie erfahren es noch nicht.

Jeden Tag werden in der EU dutzende Patente frei: Schutzfristen laufen aus, Konzerne verkaufen, Start-ups suchen Lizenznehmer. PatentSignal beobachtet diesen Markt für Sie und liefert wöchentlich ein Briefing mit Patenten, die zu Ihrer Technologie passen.
Gebaut für Maschinenbau, Chemie, MedTech ‒ bis 500 Mio€ Jahresumsatz
Posteingang · Neue Signale

199.264 Patente pro Jahr

Jährlich werden beinahe 200.000 Patente in der EU angemeldet. Das sind alle drei Minuten ein neues Patent.

ca. 50% aller Patente werden frei

Knapp die Hälfte aller Patente werden irgendwann wieder frei. Entweder durch Ablauf, Verkauf oder Aufgabe. Hier ergeben sich täglich neue Geschäftschancen.
+44% Umsatz pro Mitarbeiter
KMU, die mindestens ein Schutzrecht, etwa ein Patent, halten, erzielen einen deutlich höheren Umsatz je Mitarbeiter als Wettbewerber ohne Schutzrechte. Der Effekt fällt bei kleineren Unternehmen stärker aus als bei Großkonzernen.
DER KONKRETE NUTZEN

Was es bringt, ein freiwerdendes Patent als Erster zu kennen

Vier Hebel, die direkt auf Umsatz, Entwicklungskosten und Wettbewerbsposition wirken. Nicht abstrakt, sondern in jedem Wochenbriefing konkret benannt.

Fremde Forschung übernehmen statt selbst bezahlen

Achte darauf, dass wiederholende Textabschnitte ähnlich lang sind. Das sorgt für ein harmonisches Bild und bessere Lesbarkeit.

Zuerst zugreifen, bevor der Wettbewerb es merkt

Achte darauf, dass wiederholende Textabschnitte ähnlich lang sind. Das sorgt für ein harmonisches Bild und bessere Lesbarkeit.

Keine verpassten Chancen mehr im eigenen Technologiefeld

Achte darauf, dass wiederholende Textabschnitte ähnlich lang sind. Das sorgt für ein harmonisches Bild und bessere Lesbarkeit.

Ungenutzte eigene Patente zu Umsatz machen

Die meisten Mittelständler haben selbst Patente in der Schublade, die nicht mehr zur aktuellen Strategie passen. PatentSignal identifiziert passende Käufer oder Lizenznehmer dafür – aus zusätzlichem Kostenfaktor wird eine Einnahmequelle.
STATUOS QUO

Patentrecherche ist Zufall

Wer im Mittelstand neue Technologiefelder sucht, verlässt sich auf Messen, Branchenkontakte und gelegentliche, proaktive Recherche in Patentdatenbanken. Es ist beinahe unmöglich, einen aktuellen Überblick zu behalten. Freiwerdende Schutzrechte, auslaufende Lizenzen und verkaufsbereite IP von Konzernen tauchen nie systematisch auf dem Radar auf. Bis ein Wettbewerber sie längst nutzt.
MIT PATENTSIGNAL

Ein Scout der nie schläft

Sie definieren Ihre Branche und Technologiefelder einmalig. PatentSignal durchsucht europäische Patentregister kontinuierlich und liefert kuratierte Briefings mit Relevanz-Matching: Treffer, die klar eingeordnet werden. So behalten Sie den Überblick über potenzielle Chancen auf einen Wettbewerbsvorteil und sparen sich wertvolle Zeit in der Recherche und Bewertung.

Vom Profil zum Briefing in drei Schritten

Kein Dashboard, das Sie pflegen müssen. Kein Suchfeld, das Sie täglich bedienen. PatentSignal arbeitet im Hintergrund und meldet sich nur, wenn es relevant wird.
Schritt 1

Technologieprofil anlegen

Schritt 2

Kontinuierliche Marktbeobachtung

Schritt 3

Kontinuierliches Briefing

FÜR WEN GEBAUT

Drei Branchen, in denen IP wirklich zählt

PatentSignal ist auf forschungsintensive Mittelständler zugeschnitten, deren Wettbewerbsvorteil in Verfahren, Konstruktionen und Technik liegt. Nicht in Marken.
Ingenieurin mit Brille arbeitet an einem Laptop in einer hellen Werkshalle mit Kabelbäumen und technischen Aufbauten.

Maschinenbau

Verfahrenstechnik, Antriebslösungen und Fertigungsprozesse, bei denen ein auslaufendes Konzernpatent über Nacht zum Wettbewerbsvorteil wird.
Wissenschaftlerin im weißen Laborkittel arbeitet an einem Computer in einem Labor mit chemischen Apparaturen und Kabeln.

Chemie

Formulierungen, Beschichtungen und Katalyseverfahren: Ein Feld, in dem Start-ups regelmäßig wertvolle IP ohne passenden Käufer halten.
Zwei Personen in blauen Reinraum-Schutzanzügen arbeiten in einem Labor an Geräten und bedienen ein Tablet.

MedTech

Implantate, Diagnostik und Medizingerätetechnik, wo regulatorisch abgesicherte Patente nach Fristablauf besonders schnell nachgenutzt werden.
BELEGTE WIRKUNG

Patentbesitz ist kein Prestigeprojekt. Er ist messbarer Umsatzvorteil.

Die wirtschaftliche Wirkung von Schutzrechten ist gut erforscht – vor allem für KMU. Drei Befunde aus aktuellen Studien des Europäischen Patentamts (EPA) und des EUIPO zeigen, warum sich aktives IP-Management auszahlt.
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Höherer Umsatz pro Mitarbeiter bei KMU mit Schutzrechten

KMU, die mindestens ein Schutzrecht halten, erzielen einen deutlich höheren Umsatz je Mitarbeiter als Wettbewerber ohne Schutzrechte. Der Effekt fällt bei kleineren Unternehmen stärker aus als bei Großkonzernen.
EPA/EUIPO-Studie „IP Rights and Firm Performance in the EU" (2013–2022, 119.000 Firmen)
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Höhere Wahrscheinlichkeit für eine Wachstumsphase nach IP-Anmeldung

KMU, die mindestens ein Schutzrecht anmelden, erleben anschließend mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit eine Wachstumsphase und mit 10 Prozentpunkten höherer Wahrscheinlichkeit den Sprung zum High-Growth-Unternehmen.
Gemeinsame EPA/EUIPO-Studie zu KMU-Wachstum und IP-Nutzung
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der europäischen KMUs halten überhaupt ein Patent
Während fast sechs von zehn Großunternehmen Schutzrechte besitzen, sind es bei KMU nur rund neun Prozent. Genau hier liegt das größte ungenutzte Potenzial – und der größte Vorsprung für alle, die früh handeln.
EPA-Präsident António Campinos, EPA/EUIPO-Bericht zu IP-Eigentum bei KMU
Was das für Ihre Innovationsstrategie bedeutet
Diese Effekte entstehen nicht nur durch eigene Anmeldungen. Auch übernommene oder lizenzierte Patente sichern Verfahren ab, schaffen Verhandlungsmasse gegenüber Wettbewerbern und signalisieren Investoren und Kunden technologische Substanz. Wer ein freiwerdendes Patent rechtzeitig erkennt, erschließt sich denselben Vorteil – ohne die Jahre an eigener Forschung.
+22%
Höhere Löhne bei IP-haltenden Unternehmen – ein Signal für Fachkräfteattraktivität
EPA/EUIPO, 2025
5,3x
Höhere Wahrscheinlichkeit für Frühphasenfinanzierung bei Patentbesitz
EPA/EUIPO, 2023
93%
der europäischen KMU mit Schutzrechten berichten von positiver wirtschaftlicher Wirkung
DPMA‒Pressemitteilung, 2026
Was Nutzer über Patentsignal sagen
Sinngemäß aus Gesprächen, in ihren eigenen Worten
"Wir haben drei Monate gespart, weil Patentsignal uns auf ein auslaufendes Beschichtungspatent hingewiesen hat, das genau unser Problem löste bevor wir selbst danach gesucht hätten."
Leiter Innovation
Anlagenbauer in Baden-Württemberg, 80Mio. € Umsatz
"Mit Patentsignal spare ich mir enorm Zeit bei der Eigenrecherche und insbesondere der Einschätzung relevanter Neuigkeiten aus den europäischen Patentdatenbanken."
Geschäftsführerin
MedTech, Hauptsitz in NRW, 40Mio. € Umsatz
FAQs
Häufige Fragen (FAQs)
Woher kommen die Daten?
PatentSignal wertet fortlaufend öffentliche Register des Europäischen Patentamts (EPA), des Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA) und ausgewählter nationaler Ämter aus, ergänzt um Handelsregister- und Insolvenzdaten, um potentielle Verkaufsabsichten oder Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Ist PatentSignal eine weitere Patentdatenbank?
Nein. Datenbanken verlangen, dass Sie aktiv suchen. Das ist der große Unterschied zur eigenen Recherche in Rohdaten. PatentSignal sucht für Sie. Kontinuierlich, abgeglichen mit Ihrem konkreten Technologieprofil. PatentSignal bewertet die Patente und Ihr Profil und liefert nur, was wirklich relevant ist. Mit Relevanz-Matching bevor Sie selbst in die tiefe Analyse gehen.
Wie viel Aufwand entsteht bei uns intern?
Nach dem einmaligen Onboarding-Gespräch entsteht kein laufender Aufwand. Sie lesen Briefings, die in der Regel fünf Minuten dauern. So erhalten Sie einen ersten Anhaltspunkt für einen echten Wettbewerbsvorteil.
Wie tief ist die Analyse bei PatentSignal?
PatentSignal bewertet jede Woche hunderte neue Registereinträge gegen Ihr Technologieprofil: Relevanz-Matching gegen Ihre Roadmap plus algorithmische Wertklasse (Restlaufzeit, Patentfamiliengröße, Zitierhäufigkeit). Sie erhalten die relevantesten Treffer, jeweils mit Quellenangabe. Die strategische Einordnung (Kaufen, Lizenzieren, Ignorieren) bleibt bei Ihnen. Wir liefern das Ergebnis der Analyse, kein Recherche-Werkzeug zum Selbst-Durchsuchen.
Können wir PatentSignal vor dem Kauf testen?
Ja. Nach dem Onboarding-Gespräch erhalten Sie ein einmaliges, kostenloses Probebriefing zu Ihrem Technologiefeld. Unverbindlich und ohne Zahlungsdaten. So können Sie PatentSignal ganz unverbindlich testen.
Ist PatentSignal ein Ersatz für Analysetools wie Researchly oder PatSnap?
Nein. Diese Tools sind Analysewerkzeuge für Teams, die selbst recherchieren, filtern und Cluster bilden wollen. PatentSignal setzt keine Rechercheaktivität voraus. Sie bekommen die relevanten Signale automatisch zugestellt, ohne Suchmaske. Wenn Ihr Team bereits aktiv mit Patentdaten arbeitet, ergänzen sich beide Ansätze; wenn Sie aktuell gar nicht systematisch recherchieren, ersetzt PatentSignal genau diese fehlende Kapazität.
Das nächste relevante Patent ist vielleicht schon frei
Als Unternehmen in der Branche Maschinenbau, Chemie oder MedTech mit einem Jahresumsatz bis 200 Mio€ erhalten Sie ein Probebriefing kostenfrei.