Fremde Forschung übernehmen statt selbst bezahlen
Achte darauf, dass wiederholende Textabschnitte ähnlich lang sind. Das sorgt für ein harmonisches Bild und bessere Lesbarkeit.
Zuerst zugreifen, bevor der Wettbewerb es merkt
Achte darauf, dass wiederholende Textabschnitte ähnlich lang sind. Das sorgt für ein harmonisches Bild und bessere Lesbarkeit.
Keine verpassten Chancen mehr im eigenen Technologiefeld
Achte darauf, dass wiederholende Textabschnitte ähnlich lang sind. Das sorgt für ein harmonisches Bild und bessere Lesbarkeit.
Ungenutzte eigene Patente zu Umsatz machen
Die meisten Mittelständler haben selbst Patente in der Schublade, die nicht mehr zur aktuellen Strategie passen. PatentSignal identifiziert passende Käufer oder Lizenznehmer dafür – aus zusätzlichem Kostenfaktor wird eine Einnahmequelle.
STATUOS QUO
Patentrecherche ist Zufall
Wer im Mittelstand neue Technologiefelder sucht, verlässt sich auf Messen, Branchenkontakte und gelegentliche, proaktive Recherche in Patentdatenbanken. Es ist beinahe unmöglich, einen aktuellen Überblick zu behalten. Freiwerdende Schutzrechte, auslaufende Lizenzen und verkaufsbereite IP von Konzernen tauchen nie systematisch auf dem Radar auf. Bis ein Wettbewerber sie längst nutzt.
MIT PATENTSIGNAL
Ein Scout der nie schläft
Sie definieren Ihre Branche und Technologiefelder einmalig. PatentSignal durchsucht europäische Patentregister kontinuierlich und liefert kuratierte Briefings mit Relevanz-Matching: Treffer, die klar eingeordnet werden. So behalten Sie den Überblick über potenzielle Chancen auf einen Wettbewerbsvorteil und sparen sich wertvolle Zeit in der Recherche und Bewertung.
Vom Profil zum Briefing in drei Schritten
Kein Dashboard, das Sie pflegen müssen. Kein Suchfeld, das Sie täglich bedienen. PatentSignal arbeitet im Hintergrund und meldet sich nur, wenn es relevant wird.
Schritt 1
Technologieprofil anlegen
Schritt 2
Kontinuierliche Marktbeobachtung
Schritt 3
Kontinuierliches Briefing
FÜR WEN GEBAUT
Drei Branchen, in denen IP wirklich zählt
PatentSignal ist auf forschungsintensive Mittelständler zugeschnitten, deren Wettbewerbsvorteil in Verfahren, Konstruktionen und Technik liegt. Nicht in Marken.
Maschinenbau
Verfahrenstechnik, Antriebslösungen und Fertigungsprozesse, bei denen ein auslaufendes Konzernpatent über Nacht zum Wettbewerbsvorteil wird.
Chemie
Formulierungen, Beschichtungen und Katalyseverfahren: Ein Feld, in dem Start-ups regelmäßig wertvolle IP ohne passenden Käufer halten.
MedTech
Implantate, Diagnostik und Medizingerätetechnik, wo regulatorisch abgesicherte Patente nach Fristablauf besonders schnell nachgenutzt werden.
BELEGTE WIRKUNG
Patentbesitz ist kein Prestigeprojekt. Er ist messbarer Umsatzvorteil.
Die wirtschaftliche Wirkung von Schutzrechten ist gut erforscht – vor allem für KMU. Drei Befunde aus aktuellen Studien des Europäischen Patentamts (EPA) und des EUIPO zeigen, warum sich aktives IP-Management auszahlt.
Höherer Umsatz pro Mitarbeiter bei KMU mit Schutzrechten
KMU, die mindestens ein Schutzrecht halten, erzielen einen deutlich höheren Umsatz je Mitarbeiter als Wettbewerber ohne Schutzrechte. Der Effekt fällt bei kleineren Unternehmen stärker aus als bei Großkonzernen.
EPA/EUIPO-Studie „IP Rights and Firm Performance in the EU" (2013–2022, 119.000 Firmen)
Höhere Wahrscheinlichkeit für eine Wachstumsphase nach IP-Anmeldung
KMU, die mindestens ein Schutzrecht anmelden, erleben anschließend mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit eine Wachstumsphase und mit 10 Prozentpunkten höherer Wahrscheinlichkeit den Sprung zum High-Growth-Unternehmen.
Gemeinsame EPA/EUIPO-Studie zu KMU-Wachstum und IP-Nutzung
der europäischen KMUs halten überhaupt ein Patent
Während fast sechs von zehn Großunternehmen Schutzrechte besitzen, sind es bei KMU nur rund neun Prozent. Genau hier liegt das größte ungenutzte Potenzial – und der größte Vorsprung für alle, die früh handeln.
EPA-Präsident António Campinos, EPA/EUIPO-Bericht zu IP-Eigentum bei KMU
Was das für Ihre Innovationsstrategie bedeutet
Diese Effekte entstehen nicht nur durch eigene Anmeldungen. Auch übernommene oder lizenzierte Patente sichern Verfahren ab, schaffen Verhandlungsmasse gegenüber Wettbewerbern und signalisieren Investoren und Kunden technologische Substanz. Wer ein freiwerdendes Patent rechtzeitig erkennt, erschließt sich denselben Vorteil – ohne die Jahre an eigener Forschung.
+22%
Höhere Löhne bei IP-haltenden Unternehmen – ein Signal für Fachkräfteattraktivität
EPA/EUIPO, 2025
5,3x
Höhere Wahrscheinlichkeit für Frühphasenfinanzierung bei Patentbesitz
EPA/EUIPO, 2023
93%
der europäischen KMU mit Schutzrechten berichten von positiver wirtschaftlicher Wirkung
DPMA‒Pressemitteilung, 2026
Was Nutzer über Patentsignal sagen
Sinngemäß aus Gesprächen, in ihren eigenen Worten
FAQs
Häufige Fragen (FAQs)
Woher kommen die Daten?
PatentSignal wertet fortlaufend öffentliche Register des Europäischen Patentamts (EPA), des Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA) und ausgewählter nationaler Ämter aus, ergänzt um Handelsregister- und Insolvenzdaten, um potentielle Verkaufsabsichten oder Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Ist PatentSignal eine weitere Patentdatenbank?
Nein. Datenbanken verlangen, dass Sie aktiv suchen. Das ist der große Unterschied zur eigenen Recherche in Rohdaten. PatentSignal sucht für Sie. Kontinuierlich, abgeglichen mit Ihrem konkreten Technologieprofil. PatentSignal bewertet die Patente und Ihr Profil und liefert nur, was wirklich relevant ist. Mit Relevanz-Matching bevor Sie selbst in die tiefe Analyse gehen.
Wie viel Aufwand entsteht bei uns intern?
Nach dem einmaligen Onboarding-Gespräch entsteht kein laufender Aufwand. Sie lesen Briefings, die in der Regel fünf Minuten dauern. So erhalten Sie einen ersten Anhaltspunkt für einen echten Wettbewerbsvorteil.
Wie tief ist die Analyse bei PatentSignal?
PatentSignal bewertet jede Woche hunderte neue Registereinträge gegen Ihr Technologieprofil: Relevanz-Matching gegen Ihre Roadmap plus algorithmische Wertklasse (Restlaufzeit, Patentfamiliengröße, Zitierhäufigkeit). Sie erhalten die relevantesten Treffer, jeweils mit Quellenangabe. Die strategische Einordnung (Kaufen, Lizenzieren, Ignorieren) bleibt bei Ihnen. Wir liefern das Ergebnis der Analyse, kein Recherche-Werkzeug zum Selbst-Durchsuchen.
Können wir PatentSignal vor dem Kauf testen?
Ja. Nach dem Onboarding-Gespräch erhalten Sie ein einmaliges, kostenloses Probebriefing zu Ihrem Technologiefeld. Unverbindlich und ohne Zahlungsdaten. So können Sie PatentSignal ganz unverbindlich testen.
Ist PatentSignal ein Ersatz für Analysetools wie Researchly oder PatSnap?
Nein. Diese Tools sind Analysewerkzeuge für Teams, die selbst recherchieren, filtern und Cluster bilden wollen. PatentSignal setzt keine Rechercheaktivität voraus. Sie bekommen die relevanten Signale automatisch zugestellt, ohne Suchmaske. Wenn Ihr Team bereits aktiv mit Patentdaten arbeitet, ergänzen sich beide Ansätze; wenn Sie aktuell gar nicht systematisch recherchieren, ersetzt PatentSignal genau diese fehlende Kapazität.